Eingangstüren aus Holz sind seit jeher für ihre guten Eigenschaften hinsichtlich Wärmeschutz und Schallschutz im Vergleich zu Aluminium und Kunststoff bekannt.
Früher hauptsächlich als Vollholz- Haustüren gefertigt, werden Eingangstüren aus Holz heutzutage vor allem in der Sandwichbauweise produziert. Das bedeutet, dass sich im Profil der Tür eine Einlage aus Stahl befindet. Dieser Stahl sorgt für zusätzliche Stabilität der Holzeingangstüren und verhindert nicht nur eine verzogene Tür, sondern erhöht zudem den Einbruchschutz der Türen.
Holztür ist nicht gleich Holztür, daher werden Türen in den verschiedenen Holzarten: Fichte, Lärche, Eiche produziert.
Fichte ist dabei der preisgünstige Klassiker für Eingangstüren aus Holz, da die Holzart weit verbreitet und leicht zu verarbeiten ist.
Wer es etwas exotischer im Haus mag, der setzt auf das edle, asiatische Tropenholz Meranti für seine Holztüren. Dieses Holz bietet das beste Preis-Leistungsverhältnis und weist hinsichtlich Robustheit und Resistenz ähnliche Eigenschaften auf wie Eiche. Ebenfalls stabil, aber zu Drehwuchs neigend ist die Lärche. Die Lärche ist die schwerste und härteste Holzart und hält sich bei jeder Witterung.
Die beliebteste unter den Holzarten für Türen und Fenster im Haus ist auch in diesem Jahr wieder die Eiche. Diese außerordentlich haltbare und robuste Sorte ist nicht nur extrem witterungsbeständig, sondern hat auch eine Oberfläche, die durch Holzschutzmittel mit jeglicher Behandlung gut umgehen kann.
Für den Einsatz bei Fenstern und Eingangstüren sprechen vor allem die Langlebigkeit und die Resistenz gegen Feuchtigkeit. Die schöne Optik und die gute Umweltbilanz setzen der Eiche die Krone unter den Holzarten auf.